Unser Herz schlägt grün – Die grüne Branche und ihr Beitrag zum Umweltschutz

von Lena Knappmann, 02.09.2020

Die Steigerung der Energieeffizienz ist ein wesentlicher Bestandteil des Klimaschutzplans 2050 der Bundesregierung. Die grüne Branche mit ihrem Know-how spielt eine zentrale Rolle bei der Bewältigung der Herausforderungen des Klimawandels. Es wird über Klimaanpassungskonzepte in der Stadt und klima- und standortgerechte Pflanzen diskutiert.

Durch unsere Projekte schaffen wir eine grüne Infrastruktur mit ausreichend Stadtgrün. Denn die grüne Stadt ist das Modell der Zukunft und macht Städte klimawandelsicherer.

Das Thema Umweltschutz polarisiert. Auch der Mittelstand soll seinen Beitrag leisten und sich für ein klimaneutrales Unternehmen engagieren. Dazu bedarf es nicht ausufernder Strategien, sondern des Willens.

Einfach anfangen

Nicht groß reden – anfangen! Alles läuft darauf hinaus sich ressourcenschonend zu verhalten und Umweltbelastungen, wie z. B. Emissionen, zu reduzieren.

Zunächst ist der Status-Quo aufzunehmen und zu überprüfen. Wo wird wie viel verbraucht? Damit Ideen nicht im Sand verlaufen, sind klare Ziele zu definieren sowie ein Zeitrahmen von beispielsweise drei Jahren zu bestimmen. Anschließend sind operative Maßnahmen abzuleiten.

Verlieren Sie Ihre Ziele nicht aus den Augen und überprüfen Sie regelmäßig Ihre Maßnahmen.

Nicht ohne das Team

Bereits einfache Regeln, wie das Herunterfahren des Computers oder das Ausschalten der Lichter beim Verlassen des Raums, sind erste Schritte in Richtung eines energieeffizienteren Handelns und somit eines klimaneutralen Unternehmens.

Binden Sie unbedingt Ihre Mitarbeiter gut ein und machen Sie den Klimaschutz zum Teil Ihres Firmenalltags. Konzepte wie ein jährlicher „Green Day“ rufen Ihre Mitarbeiter dazu auf, einmal im Jahr einen eigenen Beitrag zu leisten. Zeichnen Sie besonderes „grünes Engagement“ aus, beispielsweise durch die Verleihung eines Öko-Oscars für Verbesserungsvorschläge.

Möglichkeiten in der grünen Branche

Die grüne Branche und somit auch KNAPPMANN liefert bereits durch die Projektergebnisse einen großen Beitrag zum Klimaschutz. Durch die Begrünung von Garten-, Frei- und Parkanlagen wird die Staubluftbindung reduziert, Kühlungseffekte und entstehen und Frischluftschneisen werden geschaffen. Zudem ist es der Anspruch bei KNAPPMANN stets Lösungen für die Regenwasserrückführung durch Versickerung oder Rückhaltebecken zu finden.

Doch nicht nur das Ergebnis ist umweltfreundlich und nachhaltig, sondern auch der Herstellungsprozess hat großes Potenzial. Der Fuhrpark und die Geräte können durch umweltfreundliche und emissionsarme Alternativen ausgetauscht werden.

Im Büro können Mehrwegprodukte, die akkurate Mülltrennung und die Digitalisierung in Angriff genommen werden. KNAPPMANN arbeitet unter anderem bereits mit E-Geräten in der Landschaftspflege, verfügt über einen Wasserfiltersystem im Büro und eine ordentliche Mülltrennung. Ein papierloses Büro wird in der Bauleitung erst in ein paar Jahren möglich sein. Dennoch konnte KNAPPMANN bereits einige interne digitale Prozesse und Strukturen einführen, die den Weg in die Richtung „papierlos“ bahnen. 

Text: Lena Knappmann / Bild: AdobeStock

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