HALDE HANIEL, BOTTROP

Direkt auf der Grenze zwischen Bottrop und Oberhausen befindet sich die Halde Haniel, die größte ständig zugängige Halde im Ruhrgebiet. Der künstliche Berg, dessen Material zum größten Teil aus der Zeche Prosper-Haniel I / II stammt, überragt die Umgebung um etwa 130m und ist ein beliebtes Ausflugsziel. Folgt man dem Kreuzweg zum Gipfel, findet man dort eine Installation des baskischen Bildhauers Augustín Ibarrola. Aus 105 Bahnstelen - alle zwischen 600 und 1.000kg schwer und bunt bemalt - hat der Künstler einen Windkamm über den Gipfel gestaltet, der den Betrachter in seinen Bann zieht. Den fachgerechten Aufbau dieser Totems übernahmen dann unser Team. Die gelungene und spannende Verknüpfung von Landschaftsbau und Kunst machten das Projekt auch für uns zu etwas ganz Besonderem.

Das Video „Halde Haniel“ mit tollen Luftaufnahmen des Regionalverbandes Ruhr finden Sie hier.

Auftraggeber: Regionalverband Ruhr (RVR), Essen
Projektleiter: Wolfgang Buron, RVR
Künstler: Augustín Ibarrola
Bauleitung KNAPPMANN: Peter Knappmann
Baustellenleitung KNAPPMANN: Adolf Rom