
Bernie verabschiedet sich in den Ruhestand
Es gibt Kollegen, die lange Teil eines Unternehmens sind. Und es gibt Kollegen, die so lange dabei sind, dass ihre eigene Geschichte untrennbar mit der Unternehmensgeschichte verbunden ist. Bernie gehört definitiv zur zweiten Kategorie. Am 1. März 1989 begann sein Weg bei KNAPPMANN. Nach mehr als 37 gemeinsamen Jahren verabschieden wir ihn nun in den wohlverdienten Ruhestand.
Beim gemeinsamen Ausstandsgrillen kamen Kollegen zusammen, um mit Bernie zu essen, zu erzählen und auf die vergangenen Jahrzehnte zurückzublicken. Und gab es zum Abschied auch ein Geschenk für den neuen Lebensabschnitt.
Von Josef über Peter Knappmann bis zur nächsten Generation
Als Bernie bei KNAPPMANN anfing, sah unser Unternehmen noch ganz anders aus als heute. Eingestellt wurde er von Josef Knappmann, unserem Gründer. Seitdem hat Bernie jede Menge Veränderungen erlebt und jeden unserer Standorte mitgemacht. Neue Strukturen, neue Technik, neue Kollegen und ein Unternehmen, das über die Jahrzehnte immer weiter gewachsen ist – Bernie war mittendrin.
Eine besonders lange gemeinsame Geschichte verbindet ihn mit Peter Knappmann. Über Jahrzehnte wurde schließlich einiges erlebt. Viele Geschichten aus dieser Zeit sorgen bis heute für Lacher.


37 Jahre Erfahrung, Erinnerungen und Verbundenheit
Mehr als drei Jahrzehnte in einem Unternehmen hinterlassen Spuren. Auf beiden Seiten. Bernie hat Veränderungen nicht nur miterlebt, sondern mitgetragen und mit seinem Einsatz und seiner Erfahrung seinen ganz persönlichen Teil zur Geschichte von KNAPPMANN beigetragen.
Eine solche Verbundenheit ist heute alles andere als selbstverständlich. Umso mehr schätzen wir es, wenn Menschen einen so großen Teil ihres Berufslebens gemeinsam mit uns verbringen. Denn am Ende sind es genau diese Menschen, ihre Erfahrungen und ihre Geschichten, die unsere Unternehmenskultur ausmachen.
Jetzt beginnt für Bernie eine Zeit, in der hoffentlich viel Raum für Familie, Freunde, Gesundheit und all die Dinge bleibt, für die im Arbeitsalltag manchmal zu wenig Zeit war.
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